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Das Basis-DLM wurde früher ATKIS-Digitales Landschaftsmodell genannt. Der Begriff „Basis“ verdeutlicht die zentrale Bedeutung für die Ableitung weiterer DLM's, wobei die Maßstabsbeziehung nicht mehr zwingend ist, da etliche Bundesländer aus besseren Quellen als der TK 25 auch genauere DLM's anbieten könnten. Die Erfassung erfolgt entweder aus der Deutschen Grundkarte 1:5000, aus Orthophotos, aus der TK 10 oder TK 25. Das Basis-DLM liegt flächendeckend für die Bundesrepublik vor.
Mit Befliegung bezeichnet man das regelmäßige und systematische Überfliegen von Gebieten, zur lückenlosen Aufnahme von Luftbildern.
(Pixel) Bei Bildschirmen wird das Bild aus Zeilen und die Zeilen aus Bildpunkten zusammengesetzt.
(digitale) Techniken zur geometrischen und/oder radiometrischen Korrektur und Verbesserung von Rasterdaten, die meist mit Methoden der Fernerkundung gewonnen wurden, vgl. Bildanalyse.
Karten werden unterschiedlich begrenzt. Die Begrenzung bezeichnet man als Blattschnitt. Dabei wird häufig ein regelmäßiges Raster verwendet, durch das diese Aufteilung vorgenommen wird.
Unter blattschnittfreier Speicherung versteht man die Speicherung großer Mengen von Geodaten als einen kontinuierlichen Datenbestand. Geoobjekte werden immer als Ganzes gespeichert und werden nicht durch eine künstliche Auftrennung der Geometrie an Kartenrändern geteilt. In einem blattschnittfrei gespeicherten Datenbestand können beliebige Ausschnitte, unabhängig von der Datenmenge in der Datenbank, gelesen und bearbeitet werden. Werden Daten zur Bearbeitung gelesen, orientiert sich die gesperrte Datenmenge ausschließlich am gelesenen Ausschnitt und nicht an eventuell vorgegebenen Blattschnitten. Die b.S. ist die optimale Form zur Verwaltung großer Geodatenbanken.
Als blattschnittorientierte Speicherung wird ein Verfahren bezeichnet, daß Geometrieelemente randscharf entsprechend gegebener oder Künstlicher Kartenschnitte ablegt. Dieses Verfahren wird häufig von GIS der 1.Generation angewendet. Hier ist es üblich, das Ausgangsmaterial, nämlich existierende Pläne und Karten, 1:1 in Daten abzulegen. Dieses Verfahren birgt eine Reihe von Nachteilen: Die Datenintegrität eines blattübergreifenden Geoobjektes ist auf Grund der Künstlichen Auftrennung nur schwer zu gewährleisten. Durch die b.S. treten zudem massive Behinderungen im Mehrbenutzerbetrieb auf, da in der Regel ein oder mehrere Kartenblätter für einen Benutzer exklusiv reserviert werden müssen.
Bitmap-Format; besonders unter dem Betriebssystem Windows als Dateiformat für das Speichern von Pixelgrafiken verwendet (z.B. Bildschirmgrafiken im Hintergrund); als Austauschformat für beliebige Pixelgrafiken wird plattformübergreifend hauptsächlich das TIFF-Format eingesetzt.