Airborne Laserscanndaten (ALS-KB2)

Bezeichner des Metadatensatzes

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Beschreibung des Dienstes

Airborne Laserscanndaten (ALS-KB2) - beschreibende Grafik

Das Airborne Laserscanning („luftgestütztes Laserscanning“) ist ein modernes Verfahren zur großflächigen, direkten Erfassung von Höheninformationen der Erdoberfläche.

Datenherkunft

Vom Flugzeug aus wird die Erdoberfläche mit einem Laserscanner flächenhaft „abgetastet“. Laserimpulse werden ausgesendet, von der Geländeoberfläche oder auf ihr befindlichen Objekten (z. B. Gebäude, Bäume) gestreut und reflektiert und durch einen entsprechenden Sensor im Laserscanner wieder empfangen. Position und Ausrichtung des Laserscanners werden dabei ständig mittels GNSS-Empfänger und einem Inertial-Navigationssystem (INS) bestimmt. Für jeden Reflexionspunkt werden aus den so gewonnenen Messungen dreidimensionale Koordinaten (x, y, z) berechnet. Beim Airborne Laserscanning werden sowohl Reflexionen von Objekten auf der Geländeoberfläche (sogenannte „Klassifizierte Nichtbodenpunkte“ - KNB2) als auch Reflexionen von der Geländeoberfläche (sogenannte „Klassifizierte Bodenpunkte“ - KB2) registriert. Die Höheninformation wird hierbei mit einer Genauigkeit von ± 0,2 m in einem Raster von 0,4 Punkten/m² erfasst.

Ansprechpartner

Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen
Lübecker Straße 289
19059 Schwerin

Telefon: 0385 - 588 56860
Fax: 0385 - 588 48256255
E-Mail: geodatenservice@laiv-mv.de

Weitere Informationen

Beschreibung

zum Capabilities-Dokument (öffnet in einem neuen Fenster)
http://www.laiv-mv.de/Geoinformation/Geobasisdaten/Oberflaechenmodelle/Befliegungsprogramm-ALS/