Aktuelles

 

Viele Jahre stand im GeoPortal.MV der GAIA‑MVlight Designer zur Verfügung, mit dem sich eigene Kartenanwendungen zusammenstellen ließen. Dieses Werkzeug basierte jedoch auf einer älteren technischen Grundlage und wird daher nicht weiterentwickelt. Um die Kartenkonfiguration moderner und einfacher nutzbar zu machen, wurde der Designer vollständig durch das neue Werkzeug Anwendungskonfiguration“ in GAIA‑MVlight ersetzt.

Mit dem Werkzeug „Anwendungskonfiguration“ können Sie Karten direkt in GAIA‑MVlight individuell gestalten und Ihre fertige Anwendung bequem als Link teilen, über ein iframe-Element in Internetseiten einbinden oder als WebComponent auf Internetseiten veröffentlichen.

Damit stehen alle bisherigen Möglichkeiten des Designers – und zusätzliche moderne Funktionen – zentral in GAIA-MVlight zur Verfügung:

  • individuellen Kartenausschnitt festlegen

  • ausgewählte Hintergrund- und Fachthemen aktivieren

  • Bedienelemente der Karte anpassen

  • Werkzeuge festlegen

  • Zeichenobjekte erfassen oder importieren

  • externe Geowebdienste einbinden (WMS, WFS, OGC API Feature und Vector Tiles)

GAIA‑MVlight Designer wird abgeschaltet – bitte auf neue Anwendungskonfiguration umsteigen:

Wir empfehlen allen Nutzerinnen und Nutzern, neue Kartenanwendungen ausschließlich über die Anwendungskonfiguration zu erstellen. Einstellungen aus dem früheren Designer können nicht automatisch übernommen werden und müssen dort neu eingerichtet werden.

 

FAQ zur Nutzung der GAIA‑MVlight-Anwendungskonfiguration:

1. Wie kann ich eine eigene Kartenanwendung erstellen?

Über das Werkzeug „Anwendungskonfiguration“ in GAIA‑MVlight können Sie eine Karte individuell zusammenstellen: Fachthemen auswählen, Hintergrundkarten festlegen, Kartenausschnitt einstellen, Bedienelemente anpassen und eigene Zeichenobjekte hinzufügen oder importieren. Die Konfiguration wird anschließend gespeichert und kann jederzeit wieder geöffnet oder weiterbearbeitet werden.

2. Wie teile ich meine konfigurierte Karte mit anderen?

Jede gespeicherte Anwendungskonfiguration erhält eine eigene URL, die Sie direkt kopieren und weitergeben können. Empfänger öffnen damit genau die Karte, die Sie konfiguriert haben – inklusive aller Einstellungen, Themen und Zeichenobjekte.

3. Kann ich meine Karte auf einer eigenen Webseite einbinden?

Ja. Sie können Ihre Konfiguration entweder per iframe einbetten oder als WebComponent integrieren. Die WebComponent ermöglicht zusätzlich Interaktionen zwischen Ihrer Webseite und der Karte, zum Beispiel das Auslesen des Kartenausschnitts oder das Setzen von Parametern.

4. Was ist der Unterschied zwischen iframe und WebComponent?

Das iframe ist eine einfache Einbindungsmethode und zeigt die Karte direkt an. Die WebComponent bietet mehr Flexibilität: Sie erlaubt die Steuerung der Karte über HTML‑Attribute (z. B. Hintergrundkarte, Zoom, Kartenausschnitt) und ermöglicht dynamische Anpassungen.

5. Kann ich externe Dienste oder eigene Themen einbinden?

Ja. Über die Anwendungskonfiguration können Sie externe Geowebdienste, wie WMS, WFS, OGC API Feature und Vector Tiles, hinzufügen und als Layer anzeigen lassen. Beim Anzeigen externer Quellen informiert GAIA‑MVlight automatisch darüber.

6. Wo erhalte ich mehr Informationen zur Einbindung von GAIA‑MVlight‑Konfigurationen mit iframe oder WebComponent?

Ausführliche Hinweise zur Einbindung Ihrer GAIA‑MVlight‑Konfiguration als iframe oder WebComponent finden Sie im Bereich „MeinGeoPortal.MV“ → „GAIA‑MVlight‑Konfigurationen“, sobald Sie angemeldet sind. Dort werden neben der einfachen iframe‑Einbindung auch vollständige Beispiele, HTML‑Code sowie alle verfügbaren Attribute des Custom‑Elements kartenviewer‑gaiamvlight erklärt, sodass Sie Ihre Karte flexibel in eigene Webseiten integrieren können.

 

 

Bei der Nutzung der Dienste der Geodateninfrastruktur M‑V (https://www.geodaten-mv.de) kommt es seit dem vergangenen Wochenende in QGIS zu SSL‑ bzw. TLS-Fehlermeldungen. Ursache ist ein fehlendes Telekom‑Root‑Zertifikat, das in QGIS derzeit nicht standardmäßig hinterlegt ist. Weitere Informationen stellt die Telekom hier bereit: https://www.telesec.de/de/aktuelles/new-root-and-new-issuing-ca-for-tls

 

Workaround für QGIS‑Anwender:

Bis zur Behebung des Problems in einer kommenden QGIS‑Version können Nutzer den Fehler selbst umgehen:

  • Telekom‑Root‑Zertifikat „Telekom Security TLS RSA Root 2023“ manuell importieren 

  • Alternative: Ausnahme hinzufügen 

    • In der SSL/TLS‑Fehlermeldung kann über das entsprechende Kontrollkästchen in der Fehlermeldung eine Ausnahme zugelassen werden.

 

Hintergrund

Turnusmäßig wurden Mitte Juni 2026 verschiedene SSL‑ bzw. TLS‑Zertifikate für die Webverbindungen in der GDI‑MV erneuert. Da Zertifikate nur eine begrenzte Laufzeit besitzen und ein wichtiger Bestandteil der IT‑Sicherheit sind, müssen sie regelmäßig aktualisiert werden.

Im Zuge solcher Erneuerungen kann es – abhängig vom Stand der Technik – zu technologischen oder inhaltlichen Änderungen an den Zertifikaten kommen. Diese Anpassungen erfordern, dass Browser, Anwendungen wie QGIS und gegebenenfalls auch Betriebssysteme entsprechende Updates erhalten, um weiterhin eine sichere Verbindung herstellen zu können.

Damit die Dienste in QGIS wieder ohne Fehlermeldung genutzt werden können, muss das neue Telekom‑Rootzertifikat in den vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen hinterlegt werden. Bis dies durch ein zukünftiges QGIS‑Update automatisch erfolgt, empfehlen wir die oben genannten Workarounds.

 

 

Die neue Ausgabe der GDI-DE-NEWS ist erschienen - informieren Sie sich zu aktuellen Themen und Veranstaltungshinweisen mit dem Newsletter der Geodateninfrastruktur Deutschland!

  

Die Themen:

  • Veranstaltungshinweise

  • Frühjahrstagung des Lenkungsgremiums GDI-DE in Bremen

  • hack4GDI_DE is back: 3. Geodaten-Hackathon der GDI-DE im November 2026

  • Nutzer- und Bedarfsanalyse 2025: Abschlussbericht veröffentlicht

  • GDI-Forum Brandenburg 2026

  • Souverän in der Cloud - 21. Sitzung GeoIT Round Table

  • GeoSN zu Besuch in Hamburg

  • Teenies, Tablets, Zukunftspläne - Wie Jugendliche mit GIS die Lausitz von morgen gestalten

  

Die "GDI-DE NEWS" erscheinen im zweimonatigen Rhythmus. Sie informieren über aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen im Netzwerk der GDI-DE.

 

GDI-DE NEWS stehen auch auf der Internetseite der GDI-DE im Newsletter-Archiv als Download zur Verfügung.

 

 

Viele Fachanwenderinnen und Fachanwender arbeiten täglich mit Adresslisten, Ortsangaben oder anderen beschreibenden Informationen – doch oft fehlt der räumliche Bezug, um diese Daten in Karten weiterzuverwenden. Genau hier unterstützt GeoCoding.MV, ein frei zugängliches und kostenfreies Werkzeug im GeoPortal.MV.

GeoCoding.MV ermöglicht die Geokodierung bzw. Georeferenzierung von Fachdaten. Das bedeutet: Sie können aus textlichen Angaben – wie zum Beispiel Adressen - Koordinaten erzeugen, die Sie anschließend in Karten darstellen oder in Fachsysteme übernehmen können.

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Was lässt sich geokodieren?

GeoCoding.MV nutzt ausgewählte amtliche Datenbestände aus Vermessungs-, Straßenbau-, Landwirtschafts- und Forstverwaltung. Dadurch können Sie folgende Daten räumlich verorten:

  • Adressen (Straße, Hausnummer, Ort)

  • Orte (Gemeinde; Amt; Landkreis, kreisfreie Stadt)

  • Liegenschaftsdaten (Flurstück, Flur, Gemarkung)

  • Straßen (Straßenname, Straßenabschnitt, Straßenast)

  • Forstämter (Forstamt, Forstrevier)

  • Feldblöcke (Feldblock-Nummer (ID))

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Wie funktioniert GeoCoding.MV?

  1. GeoCoding.MV öffnen

    Öffnen Sie GeoCoding.MV Sie erreichen die Seite auch direkt über das GeoPortal.MV im Bereich Suche > GeoCoding.MV

  2. Art der Geokodierung wählen Die Anwendung bietet zwei einfache Wege, um Ihre Daten zu geokodieren:

    1. Geocodierung mit Textfeld: einzelne Angaben im Feld „Suchtexte“ eingeben

    2. Geocodierung mit Datei: Datei hochladen (z. B. eine Adressliste als Datei)

  3. Suche starten

  4. Ergebnisse prüfen

    Ergebnisse in der Ergebnisübersicht und der Kartenvorschau überprüfen

  5. Ergebnisse herunterladen

    Ausgabe-Format festlegen und Ergebnisse herunterladen

Tipp: im Abschnitt „Hinweise zur Benutzung“ finden Sie Informationen zu Methoden, Ausgabeformaten und möglichen Fehlermeldungen.

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Wie wird aus einer Adressliste eine Karte?

Ein häufiges Anwendungsszenario: Sie verfügen über eine Tabelle mit Adressen oder Ortsangaben und möchten diese in einer Karte darstellen. Mit GeoCoding.MV und der Kartenansicht GAIA-MVlight gelingt das in wenigen Schritten:

  1. Adressliste vorbereiten

    Ihre Tabelle (im Format Excel oder CSV) enthält Spaltenüberschriften und eine Spalte mit den Adressen

  2. Datei in GeoCoding.MV hochladen

    Öffnen Sie GeoCoding.MV im GeoPortal.MV und öffnen Sie den Bereich „Geocodierung mit Datei“. Laden Sie Ihre Datei hoch und geben Sie den Namen der Spalte an, in der die Adressen eingetragen sind.

  3. Geocodierung starten

    Starten Sie die Suche und prüfen Sie in der Ergebnis- bzw. Trefferliste sowie in der Kartenvorschau, ob alle Elemente verarbeitet wurden.

  4. Ergebnisse herunterladen

    Wählen Sie das Ausgabeformat „GeoJSON“ und laden Sie die Ergebnisse herunter. GeoJSON ist ein einfach weiterverwendbares Austauschformat.

  5. Ergebnisse visualisieren

    Öffnen Sie die Kartenansicht GAIA‑MVlight und fügen Sie Ihre Datei auf zwei einfachen Wegen hinzu:

    1. Über das Werkzeug „Zeichnen“ → „Importieren“ , oder

    2. per Drag‑and‑Drop die Datei direkt aus Ihrem Dateiordner auf die Kartenfläche ziehen

  6. Karte teilen

    Sie können die fertige Karte auf zwei Wegen weitergeben:

    1. Als Bild (PNG): mit dem Werkzeug „Speichern“ → „Kartenbild“ erzeugen Sie eine PNG‑Datei, die Sie abspeichern und per E‑Mail oder in Dokumenten weiterleiten können.

    2. Als Link: mit dem Werkzeug „Speichern“ → „Anwendungskonfiguration“ erhalten Sie eine URL, die die aktuelle Kartenkonfiguration enthält. Diese URL können Sie kopieren und weitergeben – der Link öffnet die Karte dann direkt in der gleichen Ansicht.

 

So entsteht aus einer einfachen Tabelle mit Adressen eine vollwertige Karte, die Sie weiter analysieren, mit anderen Daten kombinieren oder für Abstimmungen und Fachprozesse nutzen können.

 

Mehr Informationen zum GeoCoding.MV-Tool und zum Geocodierungsdienst GeoCoding.MV erhalten Sie in den Metadaten:

 

 

 

 

Der Bereich Themenkarten auf der Startseite des GeoPortal.MV wurde neugestaltet, um die Nutzung für unterschiedliche Anwendergruppen zu verbessern.

Bisher führte ein Klick auf eine Themenkarte direkt in GAIA‑MVprofessional. Diese Anwendung richtet sich jedoch vor allem an erfahrene Nutzerinnen und Nutzer mit GIS‑Kompetenzen. Für viele Anwender ohne GIS‑Vorkenntnisse war dieser direkte Einstieg nicht ideal und führte teilweise zu Schwierigkeiten.

Um Nutzerinnen und Nutzer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen besser zu unterstützen und gezielt zu den passenden Anwendungen zu führen, wurde der Themenkarten‑Bereich auf der Startseite des GeoPortal.MV grundlegend überarbeitet:

  • Klick auf eine Themenkarte öffnet jetzt ein Auswahlfenster: statt eines direkten Starts erscheint ein Zwischenmenü (Pop‑up-Fenster) mit mehreren verfügbaren Anwendungen

  • Angebot passender Werkzeuge je nach Thema: Je nach Fachthema stehen dort z. B. GAIA‑MVlight, ein Fachportal, das Downloadportal Geobasisdaten, GAIA-MVprofessional oder eine Informationsseite zur Auswahl

  • Detailseiten mit zusätzlichen Informationen: Zu jeder Themenkarte gibt es wie bisher eine eigene Detailseite mit weiterführenden Hinweisen, Beschreibungen und häufig gestellten Fragen (FAQ)

Hinweis für GAIA‑MVprofessional‑Nutzer:

Einige erfahrene Anwender vermissen den bisherigen Direkteinstieg in GAIA‑MVprofessional. Dieser wurde bewusst entfernt, weil viele weniger geübte Nutzer mit dem direkten Start der GAIA-MVprofessional‑Version überfordert waren.

GAIA‑MVprofessional ist selbstverständlich weiterhin verfügbar – der Weg dorthin hat sich lediglich geändert:

  • GAIA‑MVprofessional finden Sie im Zwischenmenü, das erscheint, sobald Sie eine Themenkarte anklicken. Dort ist es meist im hinteren Bereich unter der Bezeichnung „Web‑GIS“ oder „GAIA‑MVprofessional“ aufgeführt.

  • Alternativ gelangen Sie über die Themenkarte-Detailseite oder die GAIA-MVprofessional-Startseite zu GAIA-MVprofessional

Damit bleibt der gewohnte Funktionsumfang vollständig erhalten – nur der Einstieg wurde so gestaltet, dass alle Nutzergruppen besser abgeholt und sicherer zu den passenden Werkzeugen geführt werden.

 

 

 

Die neue Ausgabe der GDI-DE-NEWS ist erschienen - informieren Sie sich zu aktuellen Themen und Veranstaltungshinweisen mit dem Newsletter der Geodateninfrastruktur Deutschland!

Die Themen:

  • Veranstaltungshinweise

  • INSPIRE-Monitoring 2025: Ergebnisse veröffentlicht

  • Aktuelle Nutzenden-Umfrage zur INSPIRE Registry

  • Kurzmeldungen

  • Welterbestätten jetzt offen zugänglich im Geoportal.de

  • Nutzer- und Bedarfsanalyse: GDI-DE und Frankfurt University of Applied Sciences präsentieren erste Ergebnisse

  • Good Practice in der GDI-DE: Kartenviewer API – Flexible Open-Source-Lösung zur Visualisierung von Geodaten

  • Wie Geodaten Prozesse vereinfachen

  • Mainz modernisiert digitale Services: Neue cloudbasierte Geodatenplattform bringt spürbare Vorteile für Bürgerschaft und Verwaltung

  • Punktwolke statt Prosa

Die "GDI-DE NEWS" erscheinen im zweimonatigen Rhythmus. Sie informieren über aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen im Netzwerk der GDI-DE.

„GDI-DE NEWS“ stehen auch auf der Internetseite der GDI-DE im Newsletter-Archiv als Download zur Verfügung.

 

 

Über das LAiV M-V Downloadportal Geobasisdaten, dem Bestellportal für Geobasisdaten des Landesamtes für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern (LAiV), werden amtliche Geobasisdaten zum kostenfreien Download angeboten. Der Geodatenservice hat nun weitere Produkte mit der OpenData-Lizenz CC BY 4.0 freigegeben.

So ist neben der neuen Topographischen Karte 1:10 000 (P10) auch ein passendes Kartenwerk im Blattschnitt (basemap.de P10) mit Titel und Legende zum Download verfügbar. Die bekannte klassische Digitale Topographische Karte 1:10 000, welche zum Jahresende 2025 durch die neue P10 abgelöst wurde, ist nun in allen verfügbaren Jahrgängen im Produktbereich Historische Topographische Karten zu finden. Weitere historische Kartenwerke, wie die „Specialkarte der Umgegend von Schwerin 1:25 000 (von 1874)“, das Kartenwerk des Deutschen Reiches 1:100 000 sowie der historisch besonders interessante „Mecklenburg – Atlas des Bertram Christian von Hoinckhusen (um 1700)“ sind hier ebenfalls zum kostenfreien Download verfügbar.

Im Produktbereich Liegenschaftskataster wurde das Downloadangebot ebenfalls erweitert. Die ALKIS-Bestandsdaten werden neu als Landesdatensatz zum Download angeboten. Diese Datensätze beinhalten neben den Flurstücksgeometrien und den Gebäudeumringen auch die tatsächliche Nutzung sowie die Ergebnisse der Bodenschätzung. Das Downloadangebot ist zusätzlich um die amtlichen Hausumringe erweitert worden. Diese können als Landesdatensatz oder individuell auf Landkreisebene genutzt werden.

Für Beratungen und weitere Auskünfte zu den Produktangeboten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geodatenservice gerne zur Verfügung:

Geodatenservice

Telefon: 0385 588-56860

E-Mail an Geodatenservice@laiv-mv.de senden

www.laiv-mv.de/Geoinformation/Kontakt/

 

 

Die neue Ausgabe der GDI-DE-NEWS ist erschienen - informieren Sie sich zu aktuellen Themen und Veranstaltungshinweisen mit dem Newsletter der Geodateninfrastruktur Deutschland!

Die Themen:

  • Veranstaltungshinweise
  • nächste GDI-DE4EU - Infoveranstaltungen zu europäischen Aktivitäten: 23.04.2026
  • Ergebnisse der Nutzer- und Bedarfsanalyse der GDI-DE: Info-Veranstaltung am 25.02.2026
  • Ausblick 2026: Die Vereinfachung der INSPIRE-Richtlinie wird konkret
  • Good Practice in der GDI-DE: OGC API – Features in der Urban Data Platform Hamburg
  • „RailHub Finder“ - zukunftsweisende Lösung für digitale Infrastrukturvisualisierung auf europäischer Ebene
  • Volle Säle und starke Impulse: Digitale Welten zeigen, wie Geodaten Zukunft gestalten

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Die neue Ausgabe der GDI-DE-NEWS ist erschienen - informieren Sie sich zu aktuellen Themen und Veranstaltungshinweisen mit dem Newsletter der Geodateninfrastruktur Deutschland!

Die Themen:

  • Veranstaltungshinweise
  • 44. Sitzung des Lenkungsgremiums GDI-DE mit wichtigen Beschlüssen
  • INTERGEO 2025: Großes Interesse am Geoportal.de 3.0
  • Erste Auswertungen zur Nutzer- und Bedarfsanalyse gestartet
  • Urban Data Platform Tagung in Hamburg
  • Good Practices zur Architektur der GDI-DE – Erfolgreiche Beispiele für Standards und Innovation
  • Geodaten für die Kommunale Wärmeplanung: Informationsveranstaltung der GDI-DE bietet Forum für die Fachwelt
  • Real Estate Lab auf der INTERGEO 2025: Immobilienbewertung trifft GDI-DE
  • GDI-Forum NRW 2025
  • Interaktive Karten für den Unterricht live vorgestellt: GeoLab.MV auf der 6. SUMMSE
  • Veröffentlichung des GeoLab.BB – Geoportal für Schulen in Brandenburg
  • Hochsaison für den Digitalen Zwilling Sachsen
  • GeoSN beim Digitaltag am Flughafen Dresden

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Die neue Ausgabe der GDI-DE-NEWS ist erschienen - informieren Sie sich zu aktuellen Themen und Veranstaltungshinweisen mit dem Newsletter der Geodateninfrastruktur Deutschland!

Die Themen:

  • Veranstaltungshinweise
  • Aktuelle Beschlüsse des Lenkungsgremiums GDI-DE
  • Geodaten-Umfrage der GDI-DE: 👉 Noch bis 31. Oktober teilnehmen und Zukunft mitgestalten!
  • Geodaten im Dialog: Austausch der Fachministerkonferenzen in Bremen
  • Geodaten für die Kommunale Wärmeplanung: Online-Veranstaltung am 20.11.2025
  • INTERGEO 2025: Wir sind dabei
  • FOSSGIS 2026 – Call for Participation
  • Good Practices zur Architektur der GDI-DE – Erfolgreiche Beispiele für Standards und Innovation

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„GDI-DE NEWS“ stehen auch auf der Internetseite der GDI-DE im Newsletter-Archiv als Download zur Verfügung.

 

 

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